zum Scheitern der Volksabstimmung zu einer Einwohner-Obergrenze in der Schweiz sagt der europapolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Baden-Württemberg, Ansgar Mayr MdL:
„Die Schweizerinnen und Schweizer haben einer starren Obergrenze eine Absage erteilt. Aus baden-württembergischer Sicht ist die Ablehnung der Initiative ein gutes Signal. Eine starre 10-Millionen-Grenze hätte nicht nur Zuwanderung begrenzt, sondern auch wirtschaftliche Dynamik, Fachkräftegewinnung und die enge Zusammenarbeit im Grenzraum unter Druck gesetzt. Gerade am Hochrhein, am Bodensee und in Südbaden erleben wir jeden Tag, wie stark Baden-Württemberg und die Schweiz voneinander profitieren. Natürlich muss Wachstum politisch geordnet werden: bei Wohnraum, Infrastruktur, Arbeitsmarkt und Migration. Aber eine erfolgreiche, attraktive Volkswirtschaft sollte sich nicht durch eine Symbolgrenze selbst kleiner machen. Es freut mich, dass die Schweizerinnen und Schweizer das genauso sehen.“


